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25 km-Lauf in Quickborn
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Alex Kalnov @ 25.11.2017
It is never too late to learn.
Dieter Zielinski @ 24.11.2017
Hallo zusammen,
auch ich gehörte zu den "fehlgeleiteten" vom 25km Lauf. Passiert ist es etwa bei km 6. Zu diesem Zeitpunkt war der der erstplatzierte (Luigi) schon außer Sichtweite (samt Führungsfahrrad) und die Verfolgergruppe führte ein Staffelläufer (incl. privater Fahrradbegleitung) an, dicht gefolgt von Johannes Wittmar, Alex Kalnov und mir.

Ich war das erste Mal in Quickborn und verließ mich somit auf die vor mir laufenden Aktiven. Wie beschrieben lief der Staffelläufer samt Radbegleitung in die falsche Richtung, wir anderen o. G. dann hinterher. Als wir die Kieler Straße erreichten bemerkten wir, dass wir uns nicht mehr auf der Strecke befanden, sind dann umgedreht und zurück gelaufen, soviel zu der Situation.

Im Ziel angekommen war ich schon etwas enttäuscht (zumal als Gesamtvierter mit 1,3 Km extra, da wäre mehr drin gewesen ). Jedoch denke ich, dass hier eine Verkettung von mehreren unglücklichen Umständen eintrat. Auch ich als Läufer hätte sorgfältiger auf die Markierung achten müssen und nicht nur den Vorderleuten vertrauen sollen. „Fingerpointing“ sollte man vermeiden.

Ich kann nicht für Alex sprechen, nur für mich. Und abgesehen von dem Missgeschick fand ich den Lauf wirklich prima organisiert. Meinen ausdrücklichen Dank allen die dieses Event ermöglicht haben, insbesondere der vielen Helfer.

Sofern ich gesund bin komme ich 2018 wieder.

Viele Grüße

Dieter
Alex Kalnov @ 23.11.2017
Re...
an Dr.Mathies Buch und songstiges...

Wer die Wahrheit hören will, den sollte man vorher fragen, ob er sie ertragen kann. [Ernst R. Hauschka, dt. Aphoristiker, 1926-]
Dr. Matthias Buhs @ 21.11.2017
Moin,

es war der erste 25km Lauf. Es hat alles gepasst, nette Läufer und Helfer, abwechslungsreiche Strecke und dann auch noch Glück mit dem Wetter.
Bis nächstes Jahr!

So, an Alex und sonstige Blinde: es war wirklich überall ausgeschildert. Und wo keine Schilder standen, waren nette Menschen, die einem den Weg wiesen...und auch noch angefeuert haben.
Wer hier so ein Film dreht, ist bei diesem Lauf verkehrt. Und auch in diesem Sport.
Dieser Lauf ist super, so abwechslungsreich, ähnlich dem Heldenlauf in Blankenese oder Alstertal-Lauf.
@Alex: wusstest Du, es geht auch um Spaß? Das war nicht die Quali für Olympia. Komisch, dass so viele den Weg gefunden haben. Einfach mal sich hinterfragen, wo man die Augen nicht aufgemacht hat. Solche Typen, die die Fehler immer bei anderen suchen, gehen gar nicht. Es werden hier Menschen beschimpft, die das in ihrer Freizeit organisieren...Alex, es gibt einen schönen Spruch: Gaffen kann jeder, helfen muss man wollen! Deine Feuerwehr...merkst du was???
Renè Croissier, Veranstalter des Quickborn Runs @ 21.11.2017
Ich bin fassungslos, in welcher Weise Alex Kalnov in seinem vorstehenden Gästebuchbeitrag beschreibt, wie er sich verlaufen hat und wie er dies bewertet. Zur Absicherung der Strecken haben wir allein vom TuS Holstein Quickborn 53 Streckenposten und 7 Begleiträder eingesetzt, davon 3 Führungsräder nur für den 25 km-Lauf!. Hinzu kommen noch die Posten der Feuerwehr Hasloh, die für die Streckensicherung in Hasloh zuständig ist, also in dem Bereich, wo sich Alex verlaufen hat. Außerdem wird das Läuferfeld die ersten Kilometer von einem Streifenwagen der Polizei und danach von Begleiträdern angeführt.
Da aber natürlich nicht jeder Meter der Laufstrecke durch Posten gesichert werden kann, wird einen Tag vor dem Wettkampf die gesamte Strecke mit großen weißen Bodenmarkierungen versehen. Da diese Pfeile
durch nächtlichen Regen abgewaschen werden könnten, wie in diesem Fall leider teilweise geschehen, werden an allen Stellen mit Richtungsänderungen zusätzlich Hinweisschilder mit großen roten Pfeilen angebracht. Diese Schilder bringen wir übrigens erst am Wettkampftag, und zwar direkt vor dem Start an, damit nicht - wie leider vor ein paar Jahren geschehen - diese von Spaßvögeln umgehängt werden. Ein solches Schild haben wir auch an der Stelle befestigt, an der sich Alex verlaufen hat, er also nicht dem Pfeil. sondern dem vor ihm laufenden Staffelläufer gefolgt ist. Dabei hat er sich offensichtlich zusätzlich davon irritieren lassen, dass der Staffelläufer von einer Radfahrerin begleitet wurde. Diese war aber keine "Mitarbeiterin" von uns (sondern gehörte zum Staffelteam), was er definitiv auch wusste, denn als er sie noch während des Laufes beschimpfte, gab sie dies zu erkennen. Es kann in der Hitze des Gefechts natürlich immer mal passieren, dass Läufer einen Richtungspfeil übersehen, dennoch hat mich gewundert, dass diese drei Einzel- und der Staffelläufer nicht nur die 200 m bis zum Ende der Sackgasse liefen, sondern dann auch noch ungesicherte und postenlose Bahngleise überquerten. Spätestens dort wäre ich z.B. umgekehrt.
Leider ist mir nicht bekannt, wen Alex von den Organisatoren angesprochen hat, mich als Verantwortlichen jedenfalls nicht, sonst hätte ich ihm die Situation, über die ich noch während des Wettkampfes per Handy informiert wurde, gern erklärt. Auch zur Siegerehrung ist er leider nicht geblieben, obwohl er seine Altersklasse trotz des Verlaufens mit einem riesigen Vorsprung (13 Minuten) gewonnen hatte.
Insgesamt finde ich es natürlich sehr schade, wenn Läufer nach hartem Training und guter Vorbereitung so um den Lohn gebracht wurden, aber deswegen ein derart negatives Gesamturteil über unsere ausschließlich ehrenamtlich durchgeführte Veranstaltung mit 10 negativen Smileys abzugeben, finden sicher nur ich, sondern auch meine 130 Helferinnen und Helfer nicht OK.
in den Einträgen weiter

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